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dem 4. April 2007

 
 

Was andere über William sagen

Hier kann nachgelesen werden, was andere Leute bisher so über William gesagt haben.
Ich suche für diese Seite noch weitere solcher Kommentare. Wer welche kennt, kann sie
mir ja per eMail zukommen lassen, auch wenn sie vielleicht in englischer Sprache sind.

Picture William Fichtner


Williams Mutter in einem Interview von 1988 auf die Frage, wie er denn so als Kind gewesen sei:
Er war von kleinauf ein sehr aktives Kind. Er hat von innen seinen Laufstall geöffnet und ist herausgeklettert. Er wollte nie schlafen und ist die Straße runter gerannt, um mit den großen Jungs zu spielen. Er war immer schon sehr früh wach und ständig unterwegs.
 
Eric Bana in einem Interview über den Film, die Dreharbeiten und das Drumherum zu "Black Hawk Down", (2002):
Frage von Bec Smith an ihn: Mit wem hast Du Dich am besten verstanden?
Eric: Genau genommen sind Bill Fichtner und ich Brüder. Wir haben quasi einander adoptiert. Geburts-, und Heiratsurkunde beweisen, dass wir eigentlich Brüder sind. Er ist ein toller Typ, ich liebe diesen Kerl abgöttisch, wir verstehen uns wirklich gut. Unsere Frauen mögen sich, uns verbindet eine großartige Freundschaft. Mein anderer Kumpel, der mit Bill nach Fort Bragg gegangen ist, und ich, Nikolaj Coster-Waldau... Also, eine Menge dieser Jungs, aber diese beiden stehen mir am nahesten. Und dann ist da noch Kim Coates, ein verrückter Kanadier.
 
Filmkritiker Scott Tobias auf der Website von avclub.com am 10. Mai 2006:
Thema der Seite:  Inventur: 10 Schauspieler, die in jedem Film dabei sein sollten
Über William schreibt er:  Kann bitte jemand endlich Invasion beenden, damit William Fichtner als einer der fantastischsten Darsteller überhaupt wieder frei ist für andere Film-Rollen? Als diese große, schlanke, imposante Erscheinung mit diesem markanten Gesicht und diesem stechenden Blick hat Fichtner auf grandiose Weise einen Wissenschaftler gespielt (Contact), einen Delta Sergeant (Black Hawk Down) und einen Fischer (Der Sturm), aber am besten ist er, wenn er böse ist. Eine typische Fichtner-Vorzeigerolle ist wohl die in Steven Soderberghs unterschätztem Film-Noir Die Kehrseite der Medaille (1995). Wie Kirk Douglas in Goldenes Gift ist er der Mann hinter dem Mann, eine Figur von angsteinflößender Macht, die erst dann in Erscheinung tritt, wenn es wirklich ernst wird. Allein Fichtners Augen könnten wahrscheinlich das meiste der Drecksarbeit erledigen, aber dieser aufbrausende Zorn ist es, der ihn erst so richtig gefährlich macht. Filme wie Albino Alligator, Go, und Strange Days gerieten ihm zwar zum Vorteil, aber sein Potential zum Erzschurken blieb bislang weitgehend ungenutzt.
 
Nathan Baesel, der in der Serie "Invasion" den Deputy "Lewis Sirk" gespielt hat, in einem Interview von 2006:
Frage an ihn: Wie ist es, mit einem erfahrenen Schauspieler wie William Fichtner zu arbeiten?
Nathan: William ist wie sein Charakter in der Serie – kalt, manipulativ und gleichgültig gegenüber jedem außerhalb seines egozentrischen Gravitationsfeldes. Aber unter all dem ist er ein Teddybär... Das war ein Witz! Ehrlich, ich liebe Bill Fichtner! Er hat mich so ein bisschen unter seine Fittiche genommen und innerhalb von zwei Monaten habe ich mehr von ihm gelernt als in vier Jahren in der Filmindustrie. Er ist ein vollendeter Profi, was immer er auch tun muss, um es richtig zu machen. Ich ertappte mich dabei, wie ich mir ständig mentale Notizen machte, egal ob er jetzt vor der Kamera stand oder hinter den Kulissen. Wieso sollte ich ihn nicht studieren? Bei jeder Szene trifft er immer genau ins Schwarze. Ich fühle mich wirklich geehrt, bei Invasion dabei sein zu dürfen, denn das Niveau dieser Serie, kombiniert mit diesen wunderbaren Menschen ist selten, wirklich selten.
 
Noch einmal Nathan Baesel über die "Invasion"-Zeit (Interview von 2007):
Frage an ihn: Ungefähr 90 Prozent deiner Szenen spielst du mit William Fichtner, der immer irgendwo interessante Ideen hat. Allein der Versuch, zu ergründen, was gerade in ihm vorgeht, ist sicher ein Fulltime-Job, oder
Nathan: Oh, ja! Ich verbrachte eine Menge Zeit mit ihm, und es ist lustig, denn genau diese Rolle kam ihm, wie er in Wirklichkeit ist, ziemlich nahe. Er hat einen wunderbaren Sinn für Humor, was auch auf seine Rolle zutraf. Rumflachsen, klugscheißern... aber er war auch sehr verschlossen und ich ließ ihm seinen Freiraum. Diese eine Episode änderte das irgendwie, die, in der Lewis Sirk’s (Nathan’s Rolle/Charakter) Arm abgetrennt wird. Denn das war tatsächlich das erste Mal, dass ich mir das Recht verdient hatte, aufzuholen (lacht). Bis dahin war ich mehr oder weniger der Ja-Sager. Und Bill hat dieses Universum um sich herum aufgebaut, welches ziemlich reizvoll und anziehend ist, aber auch sehr privat (für ihn). Er ist nicht der Typ, auf den du einfach zugehen und dummes Zeug reden kannst. Wenn er dich dummes Zeug reden lässt, dann darfst du auch dummes Zeug reden (lacht).
 
Von jemandem, der in der Serie "Prison Break" 2007 eine Statistenrolle im Gefängnis "Sona" hatte:
"Bill Fichtner? Dasselbe wie Robert (Knepper). Das sind vielleicht zwei Pappnasen. Bringen ständig die Leute zum Lachen, wenn mal Leerlauf ist. Die haben beide auch diese komische Technik, bevor gedreht wird. Ich war nie auf einer Schauspielschule, aber man hat mir erzählt, dass man genau das dort lernt. Sie machen diese seltsamen Geräusche, wirklich ziemlich animalische Laute, um die Stimme aufzuwärmen. Hat mich zu Tode erschreckt, als ich das das erste Mal gehört habe!"
 
Auszug aus einem Interview mit den Drehbuchautoren Mark Fergus und Hawk Ostby des Films "Iron Man" (2008):
Frage des Interviewers (von ugo.com): Du hast mit William Fichtner in First Snow - Tödliche Prophezeiung gearbeitet. Ich liebe diesen Kerl. Erzähl' mir eine witzige William-Fichtner-Geschichte!
H. Ostby:  Kannst Du haben. Wir aßen zusammen zu Abend in einem Restaurant in Albuquerque, und dauernd kam irgendwer an und stellte ihm Fragen, wie: "Arbeiten Sie gerade unten am so-und-so, unten am Hafen? Dort seid Ihr doch momentan, oder?" Zwei Leute waren davon überzeugt, ihn persönlich zu kennen. Da wurde mir klar, dass jeder sein Gesicht kannte. Jeder kannte ihn von irgendwoher, aber keiner wusste verdammt nochmal, wo sie ihn hinstecken sollten. Er fand das lustig, sagte, das passiere ihm dauernd. Und er hatte auch eine coole Story dazu: Wann immer er in einem Film mitwirkte, ging seine Mutter ins Kino und fotografierte seinen Namen auf der Leinwand. Ich fand das ziemlich cool. Sie hat ein Fotoalbum von all seinen Filmen.
M. Fergus:  Im Hotel hat man ihn mit dem Kerl verwechselt, der die Toiletten reinigt, das war echt lustig!
 
Michael Wright (Vorstandsmitglied des Senders TNT, zuständig für neue Serien) über "Night and Day" (Sept. 08):
"William Fichtner und Sherry Springfield (Emergency Room) haben das Publikum mit zahlreichen großartigen Darstellungen in einer Reihe von Serien und Filmen begeistert. Wir sind stolz, sie für diese spannende Pilotfolge an Bord zu haben."
 
Auszug aus einem Interview des Magazins "Entertainment Weekly" mit Horror-Autor Stephen King (Okt. 2008):
"Ich liebe Prison Break leidenschaftlich. Ich habe die Serie regelrecht durchleuchtet. Besonders gut gefiel mir William Fichtner als Alex Mahone – Fichtner ist der wahrscheinlich beste Charakterdarsteller im Fernsehen."